Konstantin Wecker | Wut und Zärtlichkeit – 16.09.2011

Umso älter ich werde, desto zurückhaltender verhalten sich die Musen, meint Konstantin Wecker bescheiden. Vielleicht etwas zu bescheiden, denn zu Beginn dieses Jahres schmiegten sich die göttlichen Schwestern in der Toskana sehr eng an ihn. Dabei herausgekommen sind 14 taufrische Lieder, die Mitte September auf der CD Wut und Zärtlichkeit (S&K 009) erscheinen. Zusätzlich gibt es von den Aufnahmen eine auf 5.000 Stück limitierte Sonderedition. München. Genug war dem Münchner Liedermacher bekanntlich noch nie genug. Und so ist das erste Studioalbum seit sechs Jahren für ihn auch ein Aufbruch zu unbekannten Wegen, eine längst überfällige Geburt neuer Strophen und Melodien. Wut und Zärtlichkeit ist die Summe aller Erfahrungen, die ich in den vergangenen Jahren im Zusammenspiel mit den verschiedensten europäischen Musikern sammeln konnte, sagt der Komponist und Sänger, der auf seinem aktuellen Werk keine Ängste vor stilistischen Brüchen kennt. Neben lyrisch-sensiblen Stücken mit Klavier- und Streicherbegleitung findet man auf der neuen CD Reggae-, Pop- und elektronische Trash-Rhythmen ebenso wie sphärische Anklänge filmmusikalischer Kompositionen. Dies ist auch die Handschrift von Florian Moser. Der Produzent des neuen Albums ist selbst angesehener Filmkomponist und Arrangeur und seit vielen Jahren Partner bei Konstantin Weckers Filmmusiken und Musicalproduktionen.

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09-wutzartlichkeit